23 mars 2012

Wenn man des Übersetzens satt ist

Bei einem oft stressigen Beruf wie Übersetzen, ist es keine Seltenheit, dass man nach einigen Jahren intensiven Dokumente übersetzen keine Lust mehr darauf hat. Das gilt vor allem für Freiberufler, die nicht entspannen können, solange es noch etwas zu erledigen gibt … also nie. So ein Tempo kann man nicht ewig aushalten und nach höchstens zehn Jahren geben auch die stursten Workaholics ein. Ein Leben ohne Freizeit und Hobbys ist eben nichts wert. Aber noch immer muss man irgendwie Geld verdienen – wo kann man also als ehemaliger Übersetzer arbeiten? Zum Glück gibt es auf diese Frage unzählige Antworten. Man kann Nachwuchsübersetzer des Berufes lehren oder ihnen einfach versuchen eine Fremdsprache beizubringen. Wenn man das Übersetzungen Preise vollkommen hinter sich lassen möchte, kann man versuchen eine Stelle in einem Unternehmen zu finden, in dem man seine Sprachkenntnisse für Korrespondenz ausnutzen kann. Oder man kann versuchen eine eigene Firma zu gründen und mit etwas beliebigem sein tägliches Brot zu verdienen. Die Auswahl ist wirklich groß.

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